Open Telekom Cloud für Geschäftskunden

Mehr Komfort, mehr Funktionen: Neues Release der Open Telekom Cloud

von Redaktion

Die Open Telekom Cloud wird in regelmäßigen Abständen erweitert und verbessert. Jetzt ist es wieder soweit: Im März erhielt das Infrastructure-as-a-Service-Angebot (IaaS) der Telekom ein neues Release. Nutzer profitieren damit von zwei neuen Funktionen im Bereich Plattform-Services sowie zahlreichen Erweiterungen bereits vorhandener Features für mehr Bedienkomfort und Funktionalität.

DIS: Daten automatisiert in die Cloud streamen und komfortabel verwalten

Neue Funktion Nummer eins: der Data Ingestion Service (DIS) sorgt dafür, dass große Datenmengen in kurzer Zeit in der Cloud bereitstehen, indem der Dienst Daten automatisiert in die Open Telekom Cloud streamt. Dabei speichert DIS entweder kontinuierlich in Echtzeit in die Open Telekom Cloud oder in Stapeln; je nach Präferenz der Nutzer. Darüber hinaus erleichtert der neue DIS Anwendern die Priorisierung von Quellen, die Validierung einzelner Dateien und das Weiterleiten von Daten an das richtige Ziel.

DDS: Daten mithilfe einer übersichtlichen Konsole bequem verwalten

Das zweite neue Feature: Der Document Database Service (DDS) auf Basis des Protokolls der NoSQL-Datenbank MongoDB in der Community Edition. Dank einer übersichtlichen Konsole erstellen, überwachen und skalieren Nutzer Datenbankinstanzen mit nur wenigen Klicks. Darüber hinaus bietet der Service jetzt die Möglichkeit, unterschiedlich strukturierte Informationen bequem in einer Datenbank zu verwalten.  

Neue Flavors in den Kategorien Elastic Cloud Server und Bare Metal Server

Zusätzlich bietet die Open Telekom Cloud mit dem neuen Release zahlreiche Erweiterungen. Darunter sind unter anderem neue Flavors – also je nach Anwendungsfall vorkonfigurierte virtuelle Maschinen (VMs). In der Kategorie Elastic Cloud Server können Nutzer jetzt zum Beispiel unter den Basic Flavors eine neue Variante mit 60 vCPUs und bis zu 512 GB RAM wählen. Unter den Advanced Flavors gibt es darüber hinaus neue GPU-Flavors. Diese eignen sich insbesondere für künstliche Intelligenz, Kryptographie oder Machine Learning.

Hier haben Nutzer künftig die Wahl zwischen virtuellen Maschinen mit Nvidia M60 Grafikkarte für grafikintensive Anwendungen und den neuen Nvidia P100 Grafikkarten für rechenintensive Applikationen. Es stehen Flavors mit 16 vCPUs, 64 GB RAM sowie einer Graphic Processor Unit (GPU) oder Flavors mit bis zu 32 vCPUs, 256 GB RAM und 4 GPUs der Nvidia P100 zur Auswahl.

Auch im Bereich Bare Metal Server bringt das neue Release der Open Telekom Cloud mehr Flexibilität. So lässt sich ab sofort die GPU-Accelerated-Variante mit zweimal 14 Intel Xeon Prozessorkernen, 512 GB RAM sowie acht Nvidia P100 Grafikkarten buchen. Alternativ gibt es die High-Performance-Variante mit zweimal 16 Skylake Xeon Gold Prozessorkernen und 192 GB RAM. Beide bieten eine 100 Gbit/s-Infiniband-Netzanbindung.

Darüber hinaus erhält die Open Telekom Cloud mit dem März-Release einige Detail-Verbesserungen und -Erweiterungen:

  • Image Management Service: Dieser bereits vorhandene Service der Open Telekom Cloud unterstützt ab sofort auch das Image Format VHDX von Windows
     
  • Tag Management Service: In Unternehmen verwenden unterschiedliche Abteilungen verschiedene IT-Ressourcen. Der Tag Management Service der Open Telekom Cloud hilft dabei, sie der richtigen Kostenstelle zuzuordnen. Mit dem neuen Release können Anwender jetzt noch mehr Kapazitäten mithilfe von Tags markieren. Damit behalten Administratoren noch leichter den Überblick und die Buchhaltung rechnet leichter ab.
     
  • NAT-Gateway als Bestandteil einer Virtual Private Cloud: Mehrere Server unter einer einzigen IP-Adresse zusammenfassen: Mit dem NAT-Gateway müssen Nutzer ab sofort keinen eigenen Server mehr betreiben, der die Rolle eines Gateways übernimmt.
     
  • Private Line Access Service (PLAS): Die Open Telekom Cloud bietet jetzt mehr Komfort bei der Provisionierung, denn ab sofort lassen sich Direct-Connect-Verbindungen via Ethernet einfacher bestellen, außerdem werden sie schneller bereitgestellt.
     
  • Storage Lifecycle Management: Speicher ist nicht gleich Speicher – in der Cloud gibt es für jeden Verwendungszweck unterschiedliche Formate. Damit Unternehmen jederzeit von der jeweils kosteneffizientesten Speichermethode profitieren, legen sie ab sofort in der Open Telekom Cloud ganz einfach mit Regeln fest, wann bestimmte Daten in günstigere Object-Storage-Klassen wandern.
     
  • Content Delivery Network: Webdienste beschleunigen; und das unabhängig vom Standort des Nutzers: Das bietet das Content Delivery Network von Akamai. Dieses können Unternehmen jetzt ganz einfach mit der Open Telekom Cloud buchen.

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