Open Telekom Cloud für Geschäftskunden

Amsterdam im Beta-Status: Neues Rechenzentrum der Open Telekom Cloud eröffnet

von Redaktion
Luftbild von Amsterdam an einem sonnigen Tag mit Hafen und Gebäuden
Europäische Cloud: In Amsterdam ist das neue Twin-Core-Rechenzentrum der Open Telekom Cloud angesiedelt - erdbebensicher und hochwassergeschützt

In diesem Artikel lesen Sie,

  • wie das neue Rechenzentrum in Amsterdam die Ressourcen der Open Telekom Cloud georedundant erweitert,
  • welche Services im Beta-Status bereits verfügbar sind,
  • und was sich hinter den Rabatt-Aktionen „First Mover“ und „Science Cloud“ verbirgt

Startschuss: Die Open Telekom Cloud eröffnet ihr neues Twin-Core-Rechenzentrum in Amsterdam. Zunächst im Beta-Status, mit eingeschränktem Service-Umfang, dafür mit speziellen Angeboten zum Start. So erhalten die ersten Kunden, die sich für IT-Ressourcen aus der Open Telekom Cloud in den Niederlanden entscheiden, First-Mover-Rabatte und vergünstigte Sonderkonditionen für ihr individuelles Leistungsspektrum. 

Der Großteil der Open Telekom Cloud Services steht für die Kunden in der neuen Region bereits im aktuellen Beta-Status zur Verfügung. Weitere Services kommen in den nächsten Wochen sukzessive hinzu. „Außerdem werden wir den Automatisierungsgrad zwischen den unterschiedlichen Verfügbarkeitszonen noch einmal deutlich erhöhen“, sagt John Hüsch, Head of Product Management Open Telekom Cloud. 

Georedundant und ausfallsicher: Cloud für kritische Infrastrukturen

Im Zusammenspiel mit dem bisherigen Twin-Core-Rechenzentrum in Magdeburg und Biere steht die Open Telekom Cloud nun länderübergreifend in zwei Regionen und sechs Verfügbarkeitszonen bereit. Mit dem neuen Rechenzentrum in Amsterdam hat sie ihre Kapazitäten dabei nahezu verdoppelt. Auf einer Fläche von 21.000 Quadratmetern arbeiten an den niederländischen Standorten in Aalsmeer und Almere Server und Speicher unter höchsten Sicherheitsstandards. „Die Nachfrage nach unseren OpenStack-basierten Cloud-Ressourcen ist zuletzt massiv gestiegen“, sagt John Hüsch. „Die erweiterten Ressourcen schaffen nicht nur mehr Raum für Wachstum, sondern erweitern darüber hinaus die Möglichkeiten für die Nutzer noch einmal deutlich.“ 

Zwischen den deutschen und den niederländischen Standorten der Open Telekom Cloud liegen mehr als 500 Kilometer. Großer Vorteil für Unternehmen und Organisationen, die zu den sogenannten Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gehören. Damit liegen die Regionen weit genug voneinander entfernt, um den Empfehlungen für Georedundanz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu entsprechen. Dieses sieht eine Distanz von mindestens 200 Kilometern für georedundanten Betrieb vor. Die Rechenzentren in Amsterdam spiegeln bei Bedarf die Ressourcen der beiden Rechenzentren der Open Telekom Cloud in Deutschland. So stünden Server, Speicher und Kundendaten aus der Open Telekom Cloud auch dann zur Verfügung, wenn es durch Naturgewalten wie Erdbeben oder Hochwasser an einem Ort zu Ausfällen käme.  

Highspeed und Sicherheit für Forschung und Lehre

Die beiden Twin-Core-Rechenzentren in Amsterdam sind baugleich und rund 35 Kilometer voneinander entfernt. Verbunden sind sie durch ein Hochgeschwindigkeitsnetz. Zudem sind sie direkt an Europas zweitgrößten Internet-Knoten (AMS-IX) und das Wissenschaftsnetz GÉANT angebunden. Da die Rechenzentren der Open Telekom Cloud ausschließlich in Europa stehen, bieten sie Cloud Computing mit eingebautem Datenschutz und ermöglichen die DSGVO- und Compliance-konforme Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten. 

Die Europa-Cloud bietet eine Verfügbarkeit von bis zu 99,999 Prozent, die dem Sicherheitsniveau Tier 3+ gemäß Uptime Institute entspricht. Das macht sie insbesondere für Unternehmen und Institutionen mit hohen Compliance- und Sicherheitsanforderungen attraktiv, die gleichzeitig große Flexibilität benötigen.
„Wir kennen die Anforderungen, die Forscher an eine Science-Cloud haben, bereits seit Jahren aus erster Hand und haben sie bei der Konzeption des neuen Standortes berücksichtigt“, sagt John Hüsch. 
„Zu den Nutzern unseres Angebots gehört zum Beispiel das europäische Kernforschungszentrum CERN.“

Weitere Organisationen aus Forschung und Lehre haben bereits zum Start des neuen Rechenzentrums in Amsterdam Ressourcen und Services gebucht – etwa für einen neuen innovativen Service für die Langzeit-Archivierung von Wissenschaftsdaten. Weiterer Vorteil besonders für diese Kunden: Die Public Cloud bietet Zugriff auf sogenannte Super-Computer, die ein Vielfaches an Rechenleistung eines Standard-Servers bieten (High-Performance Computing).

Weitere Informationen zur neuen Region finden Sie auf der Landingpage. Aktuelle Serviceupdates werden in der Open Telekom Cloud Community geteilt - hier können Sie Fragen stellen und Kommentare abgeben. Außerdem können Sie sich die Aufnahme des Webinars zu diesem Thema ansehen.


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