Open Telekom Cloud für Geschäftskunden

Entwicklung von mobile Apps: So kann die Open Telekom Cloud das Kundenerlebnis verbessern

von Redaktion

Superlative werden in der Öffentlichkeit heutzutage beinahe schon inflationär verwendet. Vorschnell werden Trends als „zukunftsorientiert“ und „richtungsweisend“ bezeichnet, um nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung zu verschwinden. Technologische Entwicklungen gelten oftmals schon als „State of the Art“, um sich entgegen den Expertenmeinungen dann doch nicht durchzusetzen. Dass der Smartphone-Markt hingegen einen regelrechten Boom verzeichnet, ist keine Übertreibung, sondern schlichtweg eine Tatsache.

Die Open Telekom Cloud und Customer-Experience: Zwei Praxisbeispiele

Laut Statista nutzen im Jahr 2016 etwa zwei Milliarden Menschen weltweit Smartphones – Tendenz steigend. Damit ist mehr als jeder vierte Erdenbürger im Besitz eines „intelligenten“ Geräts. Zum Vergleich: 2012 waren nur halb so viele Nutzer weltweit zu verzeichnen. Auch in Deutschland brummt das Geschäft. Laut Statista besitzen und nutzen hierzulande etwa 46 Millionen Personen Smartphones. Allein im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 25 Millionen Neugeräte verkauft, für 2016 ist laut Prognose ein Absatz von mehr als 28 Millionen vorhergesagt.

Den Kunden verstehen und begeistern

Angesichts dieser Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass sich Unternehmen aus der Smartphone-Branche darüber Gedanken machen, wie sie von dieser Entwicklung profitieren können. Die Kunst ist, sich auf dem hart umkämpften Markt von den Wettbewerbern abzuheben. Doch wie könnte so eine Differenzierung bei Smartphones aussehen? Ein möglicher Ansatz für innovative Unternehmen oder Start-ups ist die Steigerung der Usability der Geräte und damit einhergehend die Optimierung der „Customer Experience“. Dafür müssen die Anbieter allerdings zunächst wissen, wie der Kunde agiert und was er genau will. Die Lösung dieser Herausforderung könnte ähnlich wie bei diesen Beispielen aussehen:

Beispiel 1: Webserver und Backend für das Nutzerverhalten

Eine Firma entwirft individuelle Layout-Designs für Smartphones, die sich der Nutzer auf einem Portal kostenfrei herunterladen kann. Dafür muss er sich einmalig auf einer speziellen mobilen Webseite des Anbieters beziehungsweise per App registrieren. Dadurch erhält der User permanenten Zugriff auf den gesamten Katalog der Designs, der wiederum kontinuierlich erweitert wird.

Außerdem kann der Nutzer durch das Zustimmungsverfahren „Opt-in“ einen News-Service initiieren, der ihn über sämtliche Neuheiten stets auf dem Laufenden hält. Dazu können die neuesten Smartphone-Modelle, Themes oder System-Upgrades zählen. Außerdem gelangt er darüber auch in den Service-Bereich. Die mobile Webseite beziehungsweise App wird damit zur zentralen Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Geräte des Anbieters. Ziel ist es, die Kundenbindung zu erhöhen und die Begeisterung („Customer Experience“) des Anwenders hervorzurufen.

Und wie erfährt das Unternehmen nun mehr über seinen Kunden? Ganz einfach: Zu diesem Zweck wird das Web-Portal mit einem Backend ergänzt, das die Nutzerdaten, den Layout-Katalog und die Analytik vorhält. Die Analytik untersucht die Interaktion auf dem Portal, um das Nutzerverhalten besser kennenzulernen und den Erfolg des Portals zu messen. In der Regel verfügen Start-ups oder mittelständische Unternehmen nicht über die notwendige IT-Infrastruktur, um eine solche Idee aus eigener Kraft in die Tat umzusetzen. Daher empfiehlt sich eine Lösung aus der Cloud.

Ein weiterer Aspekt, der für eine cloudbasierte Variante spricht, ist die bestehende Unsicherheit. Das Unternehmen ist sich zum Start noch unklar darüber, ob und wie die entwickelte Idee am Markt ankommt. Um das Risiko möglichst gering zu halten, ist eine Cloud-Plattform daher die ideale Lösung. Eine große Investition ist damit nicht notwendig.

Bei der Auswertung von Nutzerverhalten und sensiblen Kundendaten spielt der Datenschutz eine besonders wichtige Rolle. Immer mehr Unternehmen möchten daher gemäß den strengen deutschen Datenschutzrichtlinien agieren. An diesem Punkt stößt die Firma auf die Open Telekom Cloud. Denn mit dieser Public Cloud „Made in Germany“ kann die komplette Lösung – Webserver und Backend – einfach, sicher und günstig aufgesetzt werden.

Als die Kampagne des Unternehmens einschlägt und immer mehr Nutzer zugreifen, reagiert die Infrastruktur-Plattform flexibel auf die sich ändernden Zugriffszahlen – der automatischen Skalierung der Open Telekom Cloud sei Dank. Transparenz wird dem Unternehmen dabei ebenfalls geboten: Dank der Monitoring Services weiß der Anbieter jederzeit genau, wie viele Ressourcen er verbraucht. Auf dieser Basis kann er sein Preismodell anpassen.

Beispiel 2: Mobile Apps für das Gaming

Im zweiten Beispiel verhält es sich ähnlich: Das Aufsetzen und Betreiben einer mobilen App ist ein typisches Beispiel für den möglichen Einsatz einer Infrastructure-as-a-Service (IaaS). Denn wie der Smartphone-Markt boomt auch der App-Markt. Im Jahr 2012 haben Nutzer laut Statista weltweit etwa 57 Milliarden kostenlose Apps auf ihre Smartphones geladen, davon 1,7 Milliarden allein in Deutschland. Für 2017 wird das Volumen auf mehr als 250 Milliarden Downloads geschätzt. Ein großer Teil dieser Apps sind Spiele, deren Geschäftsmodell auf Werbung, kostenpflichtigen, optionalen Upgrades oder In-Game-Käufen basiert. Nur die wenigsten erzielen jedoch Erlöse, die den Aufwand für den Betrieb, die Programmierung und die Weiterentwicklung übersteigen.

Mit dem Angebot über einen Mobile App Store erhalten die Anbieter zwar eine etablierte und kostengünstige Vertriebs- und Marketingplattform, doch werden für den Betrieb der App auch Backend-Systeme benötigt, die einen Teil der Funktionalität abbilden. Beim Launch der App ist der Erfolg im Markt und damit die zu erwartende Last auf den Systemen nur schwer zu prognostizieren. Gleichzeitig bedeutet die Anschaffung eigener Server eine ernst zu nehmende Investition und ein nicht zu unterschätzendes finanzielles Risiko. In dieser Phase der Unsicherheit der Nutzung und bei geringen vorhandenen Investitionsmitteln ist der Einsatz einer IaaS-Lösung auf Basis der Cloud die beste Wahl.

Statt eigene Server teuer zu erwerben, die bei großer Beliebtheit der App oder bei Lastspitzen möglicherweise zu schlechter Nutzerperformance führen, können für den Betrieb Computing- und Storage-Ressourcen aus einer Public Cloud wie der Open Telekom Cloud genutzt werden. Auf dynamische Lastspitzen wird dank der integrierten Skalierung vollautomatisch und flexibel reagiert. Bei geringem Erfolg hält sich somit auch das finanzielle Risiko in Grenzen. Die Cloud schafft dem Anbieter zudem Freiräume, um die vorhandenen Mittel für die Kernfunktionen der App aufzuwenden.

Fazit: Ob kleines Start-up, mittelständisches Unternehmen oder Großkunde – die Open Telekom Cloud bietet Lösungen für jedes Geschäftsmodell an. Mit dem praktischen Konfigurator können sich Kunden die Open Telekom Cloud in wenigen Schritten speziell nach ihren individuellen Anforderungen zusammenklicken. Einfach. Sicher. Günstig.

 

Lesen Sie dazu auch das Interview mit unserem Experten Jürgen Wilde: Ist die Open Telekom Cloud für Ihr Unternehmen geeignet?


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