Open Telekom Cloud für Geschäftskunden

Mehr Security, neue Services, mehr Kontrolle: Das bringt das November-Release der Open Telekom Cloud

von Redaktion

Das neue Release für die Open Telekom Cloud ist da. Auf Anwender warten viele Neuerungen und Verbesserungen, die vor allem auf die Bereiche Security, Services und Management abzielen.

So bietet das Public-Cloud-Angebot ab sofort mehr IT-Security ab Werk, weil sich künftig zwei weitere Dienste verschlüsseln lassen: Der Workspace Service und Mongo DB. Damit können Unternehmen nun ihre digitalen Arbeitsplätze und die skalierbaren, relationalen Datenbanken schnell und noch einfacher schützen.

Back-up und Disaster Recovery: Systeme und Daten spiegeln

Wer Back-up- und Disaster-Recovery-Lösungen in der Open Telekom Cloud aufbauen und betreiben möchte, hat es künftig ebenfalls leichter: Mit dem neuen Storage Disaster Recovery Service lassen sich Systeme und Daten jetzt einfacher über mehrere Availability-Zonen hinweg spiegeln. Informationen und Anwendungen bleiben damit auch dann verfügbar, wenn es in einer der beiden Zonen zu Störungen kommen sollte.

Das war zwar grundsätzlich bereits möglich: Die Open Telekom Cloud bot mit den Rechenzentren Magdeburg und Biere schon immer die Möglichkeit, Instanzen über zwei Verfügbarkeits-Zonen zu spiegeln. Das war früher jedoch nicht ganz so einfach wie jetzt, denn der Aufbau war lediglich manuell möglich. Der neue Storage Disaster Recovery Service vereinfacht den Prozess nun deutlich.

Flavor limitieren und Kosten sparen

Mit dem neuen Independent Quota Management bietet sich darüber hinaus jetzt die Möglichkeit, Ressourcen je Tenant oder Projekt auf Basis individuell definierter Regeln zu beschränken. Der Hintergrund: Cloud-Ressourcen werden in vielen Unternehmen über mehrere Abteilungen und Projekt-Gruppen hinweg genutzt. Auf diese Weise ist es für die IT-Abteilung oft schwierig, den Überblick und die Kontrolle über die genutzten Ressourcen und damit die Kosten zu behalten. Um das zu vereinfachen, gibt es den Quota Management Service, mit dem Unternehmen Limits für bestimmte Ressourcen festlegen können.

Neu ist daran nun außerdem, dass Ressourcen aus den Bereichen Elastic Cloud Server, Bare Metal Server und Dedicated Host unabhängig voneinander via Quota Management limitierbar sind.

Gesundheits-Check für die Public Cloud

Ebenfalls neu mit dem November-Release der Open Telekom Cloud 2018: Das Status Dashboard, mit dem Nutzer mit nur einem Klick nachschauen können, ob alle Services und Dienste der Open Telekom Cloud aktuell verfügbar sind. Grundsätzlich garantiert die Telekom eine Verfügbarkeit von 99,95 Prozent der Open Telekom Cloud. Damit sich Nutzer nun jederzeit selbst davon überzeugen können, gibt es künftig das Status Dashboard. Es wird den Status aller Dienste der Open Telekom Cloud online auf einer Website anzeigen. Im Dezember wird es live geschaltet.

Weitere neue Features und geplante Funktionen

Darüber hinaus hat das November-Release zahlreiche weitere neue Features und Optimierungen an Bord:

  • Weitere Betriebssysteme für Images: Der Image Management Service der Open Telekom Cloud unterstützt jetzt das Betriebssystem Suse 15.
     
  • Volume Backup Service: Ab sofort sichert der Volume Backup Service Daten im Stundenrhythmus. Darüber hinaus steht mit „Duration“ jetzt eine weitere Retention Rule zur Verfügung und damit die Möglichkeit, Daten dauerhaft, also ohne geplantes Löschdatum als Backup in der Cloud vorzuhalten.
     
  • Cloud Server Backup Service: Auch der Cloud Server Backup Service kann jetzt stündliche Backups durchführen. Darüber hinaus unterstützt der Dienst ab Dezember geteilte Datenträger (shared volumes).
     
  • PLAS IntraSelect: Der Private Line Access Service (PLAS) der Open Telekom Cloud wurde jetzt mit IntraSelect um eine Layer-3-Anbindungsmöglichkeit erweitert – für noch schnellere Verbindungen.
     
  • Tag Management Service: Das Elastic Load Balancing (ELB), der Document Database Service (DDS) und die Funktion NAT Gateway können jetzt ebenfalls mithilfe des Tagging-Services markiert werden.
     
  • Cloud Container Engine: Mit dem neuen Release der Open Telekom Cloud ist es ab sofort möglich, Bare Metal Hosts in ein Container-Cluster zu integrieren. Darüber hinaus wird die Cloud Container Engine noch komfortabler für den Nutzer, indem etwa Cluster per Autoscaler skalieren können.
     
  • Relational Database Service (RDS): Der Funktionsumfang der PostgreSQL-Datenbank ist ab sofort mithilfe verschiedener Plug-ins erweiterbar.
     
  • Data Warehouse Service (DWS): Unterstützt ab sofort den Hypervisor KVM, Map Reduce Service-Cluster sowie Datenimport vom Object Based Storage (OBS). Das ermöglicht eine schnellere Analyse großer Datenmengen aus verschiedenen Quellen sowie verschlüsselten Datentransfer.
     
  • Identity & Access Management (IAM): Access Control Lists (ACLs) ermöglichen nun innerhalb des IAMs eine noch detailliertere Zugriffskontrolle auf die programmierbaren Schnittstellen (APIs) und die grafische Benutzeroberfläche
     
  • Neuer Dedicated Host (ab Dezember): Mit „General purpose (S2-medium)“ bietet die Open Telekom Cloud einen weiteren KVM-basierten Dedicated Host. Insgesamt sind dann sieben statt sechs Dedicated Hosts in der Open Telekom Cloud verfügbar.

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