Open Telekom Cloud für Geschäftskunden

So können Sie sich vor einem DDoS-Angriff schützen

von Redaktion

Längst sind nicht nur große, sondern auch mittelständische Unternehmen in den Fokus von Cyberkriminellen gerückt. Besonders geschäftsschädigend sind dabei sogenannte DoS- und DDoS-Attacken. Der Grund: Sie können Unternehmenswebseiten innerhalb kürzester Zeit außer Gefecht setzen. Umso wichtiger ist es, auf einen wirksamen DDoS-Schutz zurückzugreifen.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über:

  • Unterschiede und Charakteristika von DoS- und DDoS-Attacken
  • DDoS-Schutz und Anti-DDoS-Tools
  • Robustheit von Cloud-Plattformen gegenüber DDoS
  • Anti-DDoS-Funktionen der Open Telekom Cloud
  • geschätzte Lesezeit: 2,5 Minuten
Sicherheit – So schützen sie sich vor DDoS Angriffen
Eine DDoS-Attacke kann Server stundenlang lahmlegen. Webshops und E-Mail-Server sind in dieser Zeit nicht mehr erreichbar.

Warum sind DoS- und DDoS-Attacken so gefährlich?

Die Abkürzung "DoS" steht für "Denial of Service", was auf Deutsch so viel wie „Verweigerung des Dienstes“ bedeutet. Es lässt sich bereits erahnen, was hinter der gefürchteten DoS-Attacke steht. Ziel eines entsprechenden Angriffs ist es, einen Server über das Internet so zu überlasten, dass er seinen Dienst einstellt. Die Folge: Webshops sind für Kunden nicht mehr zu erreichen und die innerbetriebliche E-Mail-Kommunikation ist lahmgelegt. Wie der IDG Connect DDoS Survey 2016 zeigt, führt ein erfolgreicher DDoS-Angriff zu einer durchschnittlichen Ausfallzeit von 17 Stunden. Das ist insbesondere für Online-Shops eine inakzeptabel lange Zeitspanne, während der nicht nur Imageverluste, sondern auch erhebliche Geschäftseinbußen drohen. Um dies zu erreichen, initiieren Hacker im Rahmen einer Attacke ein wahres Bombardement des Zielservers – etwa durch fehlerhafte IP-Pakete oder unzählige Abrufe einzelner Internetseiten.

Findet der Angriff koordiniert von verschiedenen Computern mit unterschiedlicher IP-Adresse aus statt, spricht man von einer DDoS-Attacke (Distributed-Denial-of-Service Attacke). Oftmals erfolgt ein DDoS-Angriff über ein sogenanntes Botnetz: Ein Netzwerk aus mittels Schadsoftware infizierten und zusammengeschlossenen Rechnern, deren Besitzer nichts von der Infektion wissen.

Ein solch orchestrierter Angriff ist nur schwer nachzuverfolgen. So ist ein wirksamer DDoS-Schutz deutlich schwieriger zu erreichen als ein einfacher DoS-Schutz. Zudem vereinfacht die zunehmende Verbreitung des „Internets der Dinge“ Cyberkriminellen die Möglichkeit, solche Angriffe durchzuführen.

Wirksamer DDoS-Schutz: Von der eigenen IT kaum zu leisten

Firewalls bieten nur einen begrenzten Schutz gegen DDoS-Attacken. Ist das Datenvolumen des Angriffs groß genug, steht die unternehmenseigene IT dem Angriff meist machtlos gegenüber. An einem professionellen DDoS-Schutz führt daher kaum ein Weg vorbei. Anti-DDoS-Tools von spezialisierten Anbietern wie die DDoS-Defence der Telekom helfen effektiv dabei, einer Attacke vorzubeugen und erlauben im Fall der Fälle geeignete Abwehrmaßnahmen einzuleiten. 

Sind Cloud-Plattformen besonders anfällig für diese Attacken? Entzauberung eines Mythos

Noch immer kursiert das Gerücht, dass Cloud-Plattformen besonders anfällig für DDoS-Attacken seien. Entsprechende Vorwürfe gehören jedoch schlicht ins Reich der Legenden. So verfügen Public-Cloud-Anbieter – ganz im Gegensatz zu den meisten Unternehmen – über das Know-how und die Ressourcen, um DDoS-Attacken erfolgreich abwehren zu können. Die Open Telekom Cloud ist hier keine Ausnahme.

Anti-DDoS: Was die Open Telekom Cloud so sicher macht

Die Open Telekom Cloud ist ein Paradebeispiel für effektiven DDoS-Schutz. Umfangreiche Anti-DDoS-Tools und Anti-DDoS-Maßnahmenpakete minimieren die schädlichen Folgen eines DDoS-Angriffs. Gut zu wissen: Der Anti-DDoS-Service ist bei der Open Telekom Cloud inklusive – ein echtes Alleinstellungsmerkmal unter den Infrastructure-as-a-Service-Anbietern!


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